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TU Berlin

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Cheetah

Cheetah ist ein Projekt des Software Campus.

Das Internet der Dinge (IoT) und die Industrie 4.0 treiben die Digitalisierung weiter voran, so dass die Menge der erzeugten Daten weiterhin exponentiell wächst. Dieser Trend wird auch als Big Data bezeichnet und erfordert neue Datenverarbeitungsparadigmen zur Bewältigung der Datenmengen.

Derzeitige moderne Stream-Processing-Engines verlieren viel von ihrer Leistung, weil sie bei der Skalierung von der Hardware abstrahieren und alle Knoten gleich behandeln. Neue Stream-Processing-Engines müssen daher die zugrunde liegende Hardware berücksichtigen, um die Leistung jedes Knotens zu maximieren und die wachsenden Datenmengen zu verarbeiten.

Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass das Mooresche Gesetz stagniert, so dass neue Hardwarelösungen benötigt werden, wobei sich die Experten einig sind, dass die Zukunft in der Verwendung heterogener Hardware liegt. Durch den Einsatz heterogener Hardware können die Vorteile der verschiedenen Architekturen genutzt werden, um ihre jeweiligen Schwächen zu verbergen.

In diesem Projekt implementieren wir eine Reihe von Operatoren für einen Prototyp einer Stromverarbeitungsmaschine. Um die Leistung zu optimieren, arbeiten wir mit heterogener Hardware. Um die Vorteile der verschiedenen Hardwarearchitekturen zu nutzen, wird für jeden Operator ein universeller Softwareansatz entwickelt und architekturübergreifend implementiert. Auf die Implementierung folgt eine analytische Phase, in der die Operatoren in verschiedenen Szenarien getestet werden, um die Parametrisierung zu finden, die die Leistung maximiert. Durch die Anpassung des Software-Ansatzes an die Hardware hoffen wir, Ergebnisse zu erzielen, die den derzeitigen Stand der Technik übertreffen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://softwarecampus.de/en/project/cheetah-hardwarespezialisierung-fur-effiziente-datenstromverarbeitung-in-fog-computing-szenarien/.

 

Projektlaufzeit: 01/04/2021 - 31/03/2022

Projektleitung: Prof. Dr. Volker Markl

Software-Campus-Teilnehmer: Moritz Ruge

Projektpartner: Huawei

Mittelgeber: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

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Ansprechpartner

Prof. Dr. Volker Markl
Email:
prof[at]dima.tu-berlin