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TU Berlin

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Berlin Big Data Center Phase II

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Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte und 2014 gestartete BBDC ist ein nationales Big-Data-Kompetenzzentrum, welches unter der Leitung der Technischen Universität Berlin (TUB) ist. In Phase I gehörten, neben der TUB, die Beuth Hochschule für Technik, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft und das Zuse-Institut Berlin (ZIB) zu den Konsortialpartnern. Über den Anfangszeitraum von vier Jahren erstrebte das BBDC die deutsche/europäische Industrie, Wissenschaft und Gesellschaft auf die globale Big-Data-Revolution vorzubereiten. Die Hauptziele umfassen:

  1. Durchführung von Grundlagenforschung, um skalierbare Big-Data-Analyse zu ermöglichen,
  2. Entwicklung eines integrierten, deklarativen und hoch-skalierbaren Open-Source Systems für fortgeschrittene Datenanalyse,
  3. Übermittlung von Technologie und Know-how zur Unterstützung von Innovation in der Industrie und
  4. Weiterbildung in der Führung von akademischen Programmen von zukünftigen Datenwissenschaftlern.

2018 startete BBDC in eine anschließende Dreijahresphase aufgrund einer zusätzlichen Förderungszusage vom BMBF. In Phase II gehören, neben der TUB, die Charité Universitätsmedizin Berlin, das DFKI, die Technische Universität Braunschweig und das ZIB zu den Konsortialpartnern. In dieser Phase wird die Forschung an der Schnittmenge von skalierbaren Datenmanagement und Maschinellem Lernen zugunsten von Big-Data und Datenwissenschaft durchgeführt. Insbesondere wird BBDC Skalierbarkeitsprobleme rund um Echtzeitverarbeitung von Datenströmen und deklaratives Maschinelles Lernen an massiven Datensätzen weitererforschen. Zusätzlich werden unterschiedliche Anwendungsgebiete, wie die Analyse verteilter biomedizinischer Daten und heterogener morphomolekularer Daten aus der Krebsforschung, Lernen auf komprimierten Datenströmen, Echtzeit-Sprachtechnologie für interaktive Benutzeroberflächen, sowie Sicherheits- und Datenschutzfragen in Bezug auf den Umgang mit sensiblen persönlichen Informationen in Big-Data-Systemen, behandelt. Zudem wird BBDC eng mit dem neu gegründeten Berliner Zentrum für Maschinelles Lernen (BZML) zusammenarbeiten.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.bbdc.berlin und www.bzml.de.

 

 

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